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Spiegel Elektrotechnik GmbH

SIGNAL IDUNA unterstütz E-CHECK-Vorsorge

Eine wesentliche Ursache für Brände und dadurch verursachte Schäden sind defekte Elektroanlagen. Dabei ist ohne Bedeutung, ob diese Defekte durch Verschleiß, nicht fachmännische Reparaturen oder Erweiterungen entstehen.

Auch ältere Elektroanlagen, die nicht auf dem aktuellen Stand der Technik sind, können Brandursache sein.

Nicht nur die Anzahl der Schäden, die durch solche Anlagen verursacht werden, ist erheblich. Auch die Höhe der einzelnen Schäden ist bemerkenswert:

  • Knapp 10% der Feuerschäden an Gebäuden sind auf defekte Elektroanlagen zurückzuführen. Das gilt sowohl für Wohngebäude als auch für gewerblich genutzte Immobilien. Auffällig ist die Größe der einzelnen Schäden. Im Vergleich zum Durchschnitt aller Feuerschäden sind bei Wohngebäuden die Schäden mehr als doppelt so groß. Bei gewerblich genutzten Immobilien sind die Schäden immerhin noch knapp 90% größer als die durchschnittliche Schadenshöhe.
  • Beim privaten Hausrat beträgt der Anteil der Feuerschäden durch defekte Elektroanlagen fast 7,5%. Bei Firmen ist dieser Anteil mit knapp 14% fast doppelt so groß. Auch in diesen Fällen hebt sich die Schadenshöhe deutlich vom Durchschnitt ab. Beim privaten Hausrat wird die Durchschnittshöhe um mehr als das doppelte (125%) übertroffen. Bei Firmen übersteigt die Schadenshöhe den Durchschnitt um gut 65%.

Fazit: Brände durch defekte Elektroanlagen verursachen schwerwiegende Schäden. Die gilt es zu vermeiden.

Die Gefährdung von Personen darf hierbei nicht außer Acht gelassen werden. Denn oft werden durch defekte Elektroanlagen nicht nur Brände verursacht. Auch Menschen können bei solchen Unfällen zu gesundheitlichen Schäden, oder sogar zu Tode kommen.

Für Betriebe kann es trotz eines ausreichenden Versicherungsschutzes katastrohale Folgen geben:
Nach Beseitigung der Sachschäden und dem Ende der Leistungen der Betriebsunterbrechungsversicherung stellt der Betrieb fest, dass seine Kunden beim Mitbewerber gelandet sind. Dem Betrieb ist somit die Existenzgrundlage entzogen. Statistisch sind nach langen Betriebsunterbrechungen hiervon rund zwei Drittel der geschädigten Betriebe betroffen.

Wer Brandschutz dem Zufall überlässt, erhält auch nur ein "zufälliges Ergebnis"!
Das liegt weder im Interesse von Versicherten noch von Versicherungen. Prävention ist gefragt. Der E-Check ist hierfür ein hervorragendes Mittel. Durch die normgerechte Prüfung aller elektrischen Anlagen und Geräte durch einen speziell dafür geschulten Innungsfachbetrieb werden die Funktionalität und die Sicherheit gewährleistet.

Die SIGNAL IDUNA unterstützt diesen Präventionsgedanken und honoriert den E-Check mit einem Risikonachlass in Höhe von 10%.
Der Risikonachlass wird für folgende Versicherungen gewährt:
Gewerbeversicherung: Gebäude- und Geschäftsinhaltsversicherungen
Privatversicherung: Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen
Voraussetzung für den Risikonachlass ist, dass in dem Vertrag das Feuerrisiko mitversichert ist und natürlich der Nachweis des E-CHECK.

 

 Quelle: Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg

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